Samstag, 17. Januar 2015

Die Erkenntnisse des Professor Jedermann...

... Gibt es jetzt unter anderem bei Amazon:








Die Erkenntnisse des Professor Jedermann - Taschenbuch









Wer sich's zulegt, tut was für sein Karma ;)


Mittwoch, 18. Juni 2014

Your way to me

You try to feel, but there's just cold
the lectures from your friends get old
And yet it feels like you're losing grip
It doesn't work, it doesn't fit

So you'll just gotta drink your way to me
You lose yourself to get to me

You wonder which friend you could call
And realize, there are none at all
You chose to do it on your own
That's why there's no one on the phone

So you'll just gotta drink your way to me
You lose yourself to get to me

You're getting calm, your mind is blurred
You've reached a point you don't feel hurt
Another drink and you are free
You neither hear and nor you see

You almost drank your way to me
You lost yourself to get to me

Facing a battle you can't win
The only choice is giving in
Or giving it a fucking shot
You damn well can lose, what you never got

So you'll just gotta think your way to me
Find yourself and I'll set you free
So you'll gotta think your way to me
So you'll gotta think your way to me


Montag, 3. Juni 2013

Modellversuch!

Meine Damen, meine Herren, gehören sie auch zu den gut 300 Millionen Deutschen, deren größtes Hobby es ist, irgendetwas zu sammeln?

Und ich meine damit nicht Punkte, sei es bei Payback, in Flensburg oder, ja, tatsächlich auch da kann man sammeln: Bei der AOK. Einzige Bedingung, sie müssen entweder Mutter, oder falls das mangels Uterus, oder willigim Partner ausscheidet, chronisch krank (irgendwas hat ja jeder) sein. Dann „auf der Jagd nach den Punkten“ einfach ein paar kackblöde Programme besuchen und fleißig hamstern. Wozu das gut sein soll, weiß zwar kein Schwein, aber das Ziel ist ja das Sammeln an sich.

Aber darauf wollte ich ja eigentlich überhaupt nicht hinaus. Es soll nicht um immaterielle Sammelwut gehen, sondern um den ganzen kleineren und größeren Scheiß, der entweder im Keller oder im Dachboden verstaubt, oder falls ihre Frau nicht ganz so durchsetzungsfähig ist, das ganze Haus bevölkert.

Sei es der absolute Renner und Klassiker unter den Sammelobjekten, die Briefmarken - Der reinste Chickmagnet. Millionenfach wurden Frauen mit dem perfiden Versprechen, beeindruckende Briefmarkensammlungen bestaunen zu dürfen, von abgehalfterten Lebemännern vom Tresen weg und mit nach Hause gezerrt, nur um dann enttäuscht und willenlos anstatt der Marken gestempelt zu werden.

Oder die noch unzähligen anderen, hortbaren Objekte, wie Gartenzwerge, Porzellankätzchen, antike Münzen, Waffen, von minderjährigen getragene Unterwäsche, und, und, und. Der Phantasie sind eigentlich keine Grenzen gesetzt.

Der einzige Knackpunkt, der so mancher Sammelwut im Wege steht, ist, dass das eine oder andere Kleinod den Geldbeutel ganz schön belasten kann.
Aber auch da gibt es Mittel und Wege, diesem Problem gleichsam charmant und wirksam zu begegnen.
Und wie so oft zeigt uns die Politik, wie!

Das einzige was sie brauchen ist, einen Behindertern und/oder Schwerverbrecher. Im Idealfall beides gleichzeitig, aber davon gibt es nicht so viele, also müssen sie vermutlich mit der Standardvariante auskommen.

Der nächste Schritt ist, sich in eine entsprechende Einrichtung einschleichen und sich irgendeinen wehrlosen Insassen schnappen, der in der possierlichen „Arbeitstherapie Modellbau“ dabei sein darf, in der er, selbstverständlich aus therapeutischen Gründen, sündhaft teure Modellautos für einen Monatslohn von 200 Euro herstellt.
Dann haben sie es schon fast geschafft. Entweder reißen sie der armen Wurst das fertige Teil direkt aus der Hand, oder falls sie das mit ihrem christlichen Glauben nicht vereinbaren können und ihnen das zu amoralisch erscheint, kaufen sie den Krempel der Einrichtung für ein paar tausend Euro ab. Dann haben die wenigstens auch noch was davon.

Jetzt müssen sie die Modelle nur noch für ihren eigentlichen Wert von gut 30.000 Dollar an irgendjemanden verschachern. Fertig ist der Lack. Im Nu hat man das eine oder andere Milliönchen nebenher verdient.

Falls sie jetzt sagen, dass ist mir ein bisschen oberflächlich und sie sind unsicher, wie das jetzt wirklich so im Detail einzufädeln ist, dann verweise ich sie gerne an die Spezialisten auf diesem Gebiet, Familie Haderthauer, zu erreichen am einfachsten auf diesem Weg:


Bayerisches Staatsministerium
für Arbeit und Sozialordnung,
Familie und Frauen
Winzererstraße 9
80797 München
Telefon: 089 1261-01
Telefax: 089 1261-1122

Mittwoch, 15. Mai 2013

You got the blues!


You woke up too late.
For just another time
Another worthless day to come
Just to be passed by.
Hope's a thing
You're rarely feeling,
And home's a place
You've never been!

Are you still fighting it? Really fighting it?
Or did you already forfeit?
Silence brawling in your head
And you're watching the sun set
On every dream you've had!

You're steering a lonesome cutter,
Loaded with your past,
Through an endless ocean,
The ship's got no crew, your life no cast!
The lighthouse's abandoned!
And everything seems shrunk!
There's nothing left for you to die, die, die for!

Crippling paralysis,
Clasp around your heart,
preventing it from healing
every scar it's got.
Landscapes without horizons;
The seas have all dried out.
Surrounded by corpses,
With desperation in their eyes.

Cause they'll still be here,
for an eternity,
when you already'll be
hopefully vanished from this place and lost somewhere else!
So stare towards the dark,
When that's all left to be seen!

That's what awaits you,
when you got the blues, my friend!
And if there's someone left,
you should cling to him until the end.
He probably loves you,
And there are some more who love you.
when you think, there's nothing left for you to die, die, die for!
Maybe there is something left to die, die, die for!
What if there's nothing left to die for?